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Starke Frauen, starke Netzwerke: Das Team GEO im Austausch mit spannenden Persönlichkeiten bei den Special Olympics Saarland 2026
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Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Inklusion, Sport und Gesundheit“, die an der Professur für Sport und Gesundheitsdidaktik von Dr. Daniela Schwarz angeboten wird, besuchte eine Gruppe von zwölf Studierenden der TUM die Special Olympics Saarland 2026 und nutzte die Veranstaltung nicht nur zur Beobachtung inklusiver Sportpraxis, sondern auch zum gezielten Austausch mit herausragenden Frauen, die Sport, Politik und Wissenschaft seit Jahren prägen.
Besonders eindrucksvoll waren die Gespräche mit Prof. Dr. Gudrun Doll‑Tepper, emeritierte Professorin der Freien Universität Berlin und eine der einflussreichsten Stimmen für Inklusion, Gleichstellung und Teilhabe im Sport. Sie gab den Studierenden Einblicke in jahrzehntelange internationale Gremienarbeit, in die Bedeutung von Empowerment im Sport und in aktuelle Herausforderungen der Gleichstellung im Kontext großer Sportevents.
Ebenso inspirierend war das Treffen mit Petra Heß, ehemalige Bundestagsabgeordnete und frühere Ausländerbeauftragte des Freistaats Thüringen, hat sich über viele Jahre für soziale Teilhabe, Gleichstellung und inklusive Strukturen eingesetzt. Heute bringt sie ihre politische Erfahrung als Vizepräsidentin von Special Olympics Thüringen e.V. ein und stärkt dort die Sichtbarkeit und Mitgestaltungsmöglichkeiten von Frauen im Sport. Ihr Werdegang zeigt, wie vielfältig weibliche Karrierewege in Politik, Engagement und Sportverbandsarbeit sein können.
Die Exkursion bot Studierenden und Kolleginnen des TUM GEO nicht nur intensive Einblicke in inklusive Sportpraxis, sondern vor allem die Möglichkeit, starke weibliche Führungspersönlichkeiten kennenzulernen und wertvolle Netzwerke aufzubauen. Die Begegnungen mit Prof. Dr. Gudrun Doll‑Tepper und Petra Heß machten sichtbar, wie Frauen auf unterschiedlichen Ebenen, wissenschaftlich, politisch und verbandlich, Inklusion gestalten, Verantwortung übernehmen und Räume für Teilhabe öffnen.
Für die Studierenden war dies ein wichtiger Impuls, um eigene berufliche Perspektiven im Kontext von Gleichstellung, Diversität und inklusiver Bildung weiterzuentwickeln. Damit leistet die Exkursion zugleich einen Beitrag zu den Zielen des Gender Equality Office der TUM: weibliche Vorbilder sichtbar machen, Vernetzung fördern und Studierende darin stärken, gesellschaftliche Transformationsprozesse aktiv mitzugestalten.